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Elsewhere geht ans Filmarchiv

Heute geht eine Kopie von unserem Film ELSEWHERE ans zentrale Filmarchiv in Laxenburg. Dort werden alle österreichischen Filme, die mit Förderungen produziert werden, eingelagert. So wird eine Videothek des österreichischen Films geschaffen.

Circle Industry im Februar

circle industry 2017

Grafik: Circle Industry

Wie jedes Jahr gibt es auch 2017 wieder Circle Industry. Das internationale 2 gegen 2 B-Boy Battle findet am 24. und 25. Februar statt.

Die Preselection ist wie gewohnt im Emailwerk in Seekirchen, das Finale im Salzburger Republic.

Programm

  • Hip Hop Market
  • Perfect Beat Challenge
  • Circle Industry 2 vs 2 Battle
  • Checkmate 5 vs 5 Battle
  • Red Bull BC One Austria Cypher Wildcard Decision

Links

Main Event: https://www.facebook.com/events/1301674876540699
Preselection: https://www.facebook.com/events/168353066983510/
Tickets: https://tickets.redbull.com/event/circle-industry-2017

The Elements of Style

Zur Zeit liegt ein Haufen Schreibarbeit vor mir. Projektkonzepte, Einreichungen, Artikel für die Firma und so weiter.

Aus diesem Anlass hab ich ein älteres Büchlein aus meinem Schrank geholt. The Elements of Style ist ein schwer unterschätztes Kleinod übers Schreiben, von William Strunk und E.B. White. Mit gerade mal 100 Seiten in einem sehr handlichen Format, bringt es zahlreiche Richtlinien, die sofort und ohne viel Übung umgesetzt werden können.

Viele von den Inhalten gehen gezielt auf die englische Sprache aber der Großteil der allgemeinen Tipps behält in allen Sprachen seine Gültigkeit. Klare Empfehlung für Alle, die in ihrem Job einen Haufen Schreibarbeit zu erledigen haben.

Links

The Elements of Style bei Amazon.de

Falls Ihr das Buch bei einem lokalen Buchhändler shoppen wollt, findet Ihr in meiner Bibliothek auch den ISBN Code.

Skizze meiner geplanten Arbeit

Hier stelle ich kurz meine geplante Arbeit fürs neue Jahr vor.

Einreichungen – Stipendien

Im Moment bin ich dabei die Unterlagen für 2 Stipendien fertig zu machen, um die ich mich bewerben werde. Dabei geht es um Filmstipendien, die hoffentlich dafür sorgen werden, dass ich genug Zeit habe mich mit der Entwicklung unserer eigenen filmischen Identität zu beschäftigen. Den Grundstein dafür haben wir mit Pied Piper Reloaded und Elsewhere schon gelegt. Aber das war erst der Anfang.

Filme

Meine Hauptarbeit zur Zeit ist die Entwicklung von Stoff für 2 Filmprojekte. Für ein Projekt skizziere ich nur die tänzerische Umsetzung. Für unseren nächsten Kurzfilm schreibe ich an der Story und plane die Umsetzung in Eigenregie.

Endlich ein Buch

Ich habe auch seit Längerem vor ein Buch über das freischaffende Künstlerleben zu schreiben, und habe nun endlich damit angefangen. Veröffentlichung ist noch dieses Jahr. Falls ich kneifen will, erinnert mich daran. 🙂

Damit meine Arbeit mehr unter die Leute kommt, habe ich vor häufiger Ausschnitte aus dem Prozess zu teilen, anstatt immer nur die fertigen Produkte zu präsentieren. Dadurch hoffe ich auf mehr kreativen Input. Die Aufbereitung wird dadurch sicherlich auch besser.

No more teaching

Durch die Umstellung auf mehr künstlerische Arbeit habe ich meine Unterrichtstätigkeit eingestellt. Im Moment springe ich nur noch für meine Kollegen ein, wenn diese eine Vertretung brauchen. Eigene Kurse gebe ich nicht.

Songbirds above the Battlefield

Heute stelle ich Euch einen Track vor, den ich letztes Jahr, während der Proben zu Antropozän angefangen habe. Im Prozess hatte ich aber nicht die Motivation und Zeit ihn fertig zu machen.

Getrieben vom positiven Vibe der Schmiede Hallein habe ich mich gestern auf meinen Hosenboden (Hebocon Pun intended) gesetzt und das Teil fertig gemacht.

Nix los hier? Doch ELSEWHERE ist am Start.

Ich habe schon ewig nichts mehr auf der Seite geschrieben und habe deshalb ein minimal schlechtes Gewissen. Deshalb gibt es heute ein kurzes Update.

Gerda und ich arbeiten seit Monaten an einem neuen Filmprojekt namens ELSEWHERE, während der Film vom letzten Jahr seine Runde auf diversen Festivals macht. Die Dreharbeiten sind abgeschlossen und wir sind momentan bei der Postproduktion, kurz vor Fertigstellung des Rohschnittes. Es wird wieder ein Tanzfilm mit Schwerpunkt auf den Hip Hop Tanzstilen.

Unser Team ist großteils dasselbe wie bei Pied Piper Reloaded, mit ein paar ausgewählten Neuzugängen.

Ich will noch nicht zuviel verraten, deshalb gibt es hier nur ein paar Bilder aus dem Entwicklungsprozess.

Um über alle Updates auf dem Laufenden zu bleiben, checkt Euch die Artfeeders Homepage und folgt uns auf folgenden Plattformen:

 

Neue Entwicklungen

Es gibt ein paar Neuigkeiten, die zwar nicht direkt relevant für diese Homepage sind, aber mit daran beteiligt, dass ich hier zur Zeit wenig schreibe.

  1. Gerda und ich haben die Homepage unserer gemeinsamen Projekte aktualisiert, weil wir ab jetzt wesentlich mehr Fokus auf die gemeinsame Entwicklung legen wollen. Wen es interessiert, was da abgeht, checkt Euch www.artfeeders.at.
  2. Ich schreibe jetzt zusätzlich für das Rookies at Work Urban Mag. Die Inhalte sind thematisch getrennt. Fachbeiträge die weit in Tiefe gehen oder meine Rants über Dinge, die mich schrecklich aufregen können, verbleiben hier auf meiner Seite. Beiträge die mehr von Interesse für die Allgemeinheit sind findet Ihr ab jetzt dort.
  3. Momentan halten mich die Einreichungen für die diesjährigen Projekte und das Anmelden unseres Kurzfilms Pied Piper Reloaded stark auf Trab.

Sobald es wieder ruhiger wird, gibt es auch auf dieser Seite wieder Rants wie gewohnt. Wir sehen uns…

Why Akram Khan is not wrong.

Quick minirant in English, due to todays Akram Khan bashing on facebook.

Today on facebook I was bombed with an article from the guardians website titled “You’re wrong, Akram. We do need more female choreographers” from Luke Jennings. He refers to the phrase “we do not need more female choreographers for the sake of it”. The content of the article itself is very good but misses the point of the topic.

No one is advocating the increased representation of women choreographers for the sake of it, or for reasons of box-ticking or political correctness. No one wants tokenism. The issue, which should concern us all, is that dance audiences are being presented, overwhelmingly, with work created from a male perspective. This skews and narrows the range of theatrical experience, and inhibits the evolution of our art form.

This text is from Jennings and shows the issue. But the solution is not to bash someone for being brave enough to take a stand by speaking his mind. The solution to this problem imho would be directors and trustees brave enough to hire and showcase female choreographers. Having more female choreographers would not change the fact that the appreciation of women in this job is low. We need to change our perception to the real problem which is “the amount of female choreographers hired”, not “the amount of female choreographers available”.

By saying “… for the sake of it”, he wanted to shift our focus to the point mentioned above. The real issue are the narrow minded people in powerfull positions who have the choice to hire a woman for the job, but go for a man instead, every time.